Simulation und Design von passiven mmW Komponenten

Motivation und Hintergrund

Die Entwicklung von Radarsystemen oberhalb von 200GHz Steigerungen der Bandbreite von Meßsystemen über 10GHz sowie die  fortschreitende Miniaturisierung komplexer Sensorsysteme, erfordern die Entwicklung leistungsstarker, geometrisch angepasster HF-Komonenten. Um eine ausreichende Flexibilität beim Aufbau diverser Systeme zu erhalten, sind insbesondere passive Millimeterwellenkomponenten in klassischer Split-Block-Technik notwendig. Die maßgeschneiderte Entwicklung dieser Bauteile ist eine wesentlicher Vorteil bei der Entwicklung einzigartiger Radarsystem im oberen Millimeterwellenbereich.

Abb. 1: Simulation eines "Orthomode Tranducers" für 220 GHz Abb 2: Gefertiges Drohnenradar für 94 GHz mit einem Gesamtgewicht unter 1 kg

Fertigung und Entwicklung

Durch die enge Verzahnung von Entwiklung und Fertigung, die durch eine leistungsstarke Messtechnik unterstützt werden, die HF Messungen an Baugruppen aktuell bis 324 GHz erlauben, konnte Radarsysteme oberhalb von 220 GHz entwickelt werden.

Abb. 3: Filterdesign eine Hohleiterfilters für das W-BandAbb. 4: Vergleich von simulierten und gemessenen Daten des Hohleiterfilters

Im Laufe der weiteren Arbeiten sollen weitere Radarsystem oberhalb von 300 GHz entwickelt werden. Insbesondere die Entwicklung von schnellen Sensorsysteme zur Qualitätssicherung und zur Detektion von verdeckt getragenen Waffen erfordern die Entwicklung von Radarsystemen im unteren THz Bereich.  

 

 

 
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