Nicht-kooperative Zielidentifizierung

Eine Klassifizierung von Flugzeugen kann durch hochaufgelöste Entfernungsprofile erzielt werden.
Eine Klassifizierung von Flugzeugen kann durch hochaufgelöste Entfernungsprofile erzielt werden.
Die nicht-kooperative Zielidentifizierung, d.h. eine Identifizierung ohne Mitwirkung des betrachteten Zieles, hat ihren bedeutsamen Platz im Bereich der Luft- und Bodenaufklärung. Sie stellt eine Ergänzung zu den kooperativen (IFF-) Verfahren dar und erlaubt zusätzlich zur positiven Identifizierung eigener Ziele (kooperative Verfahren) auch die positive Identifizierung gegnerischer Objekte. Im erweiterten Sinne ist auch die Frage der Minendetektion und -klassifizierung diesem Arbeitsbereich zuzuordnen.

Das FHR verfügt im Bereich der nicht-kooperativen Zielklassifizierung/-identifizierung über eine fundierte Expertise, die auf einer langen und intensiven Beschäftigung mit diesem Thema basiert. Sie fand Eingang in verschiedenste Projekte, wie z.B. in jüngerer Zeit in Beratungen des BMVg zur Attack-/Ident-Komponente des European Fighter Aircraft. Das Zusammenkommen von tief greifenden Kenntnissen sowohl im Bereich der Sensorik, der Radardaten-Signalverarbeitung und der Identifizierungsverfahren verleihen ihm eine Sonderstellung auf dem angesprochenen Gebiet der Zielklassifizierung.

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Projekte im Bereich:
Nicht-kooperative Zielidentifizierung
 
Kontakt:

Dr. Joachim Schiller
Tel. +49 228 9435-212
Fax +49 228 9435-633
eMail: schiller@fgan.de

Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik
Neuenahrer Str. 20
53343 Wachtberg

 

 
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